Neon! Es wer­de Licht.

Eine wun­der­ba­re Hei­ter­keit hat mei­ne gan­ze See­le ein­ge­nom­men, gleich den süßen Früh­lings­mor­gen, die ich mit gan­zem Her­zen genie­ße. Ich bin allein und freue mich mei­nes Lebens in die­ser Gegend, die für sol­che See­len geschaf­fen ist wie die mei­ne. Ich bin so glück­lich, mein Bes­ter, so ganz in dem Gefüh­le von ruhi­gem Dasein ver­sun­ken, daß mei­ne Kunst dar­un­ter lei­det. Ich könn­te jetzt nicht zeich­nen, nicht einen Strich, und bin nie ein grö­ße­rer Maler gewe­sen als in die­sen Augenblicken.

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